I finishers winterthur
Art. 1 Name und Sitz

finishers winterthur wurde am 13.11.1987 mit dem Namen «Triathlon Klub Winterthur und Umgebung» (TKW) gegründet. Am 26.02.1999 wurde die Namensänderung zu «finishers Klub Winterthur und Umgebung» und am 8.03.2013 zu finishers winterthur (nachfolgend fw) durch die Generalversammlung beschlossen.

Er ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des ZGB. Sein Sitz befindet sich am jeweiligen Wohnort des Präsidenten.


II Zweck, Mittel, andere Organisationen
Art. 2 Definition, Zweck und Leitbild

  1.  fw ist ein polysportiver Verein für die verschiedensten Ausdauersportarten wie Laufen, Triathlon, Duathlon, Walking, Mountainbike, Strassenrad, Speed-lnlineskating, Langlauf, Schwimmen und weitere Sportarten, im folgenden unter dem Begriff «finishers» zusammengefasst.
  2. fw bezweckt die Förderung der Ausdauersportarten wie Laufen, Triathlon, Duathlon, Walking, Mountainbike, Strassenrad, Speed-lnlineskating, Langlauf, Schwimmen in Winterthur und Umgebung als Breiten-, Nachwuchs- und Leistungssport.

Art. 3 Mittel

Für die Erfüllung seiner Aufgaben stehen fw die folgenden Mittel zur Verfügung;

  1. Mitgliederbeiträge und Spenden
  2. Erträge aus Webaktivitäten
  3. Erträge aus Veranstaltungen
  4. Erträge aus Sportveranstaltungen
  5. Erträge aus Sponsoringverträgen
  6. Erträge aus Marketingaktivitäten
  7. Erträge aus unternehmerischen Tätigkeiten

Art. 4 Andere Organisationen

  1. fw kann mit seinen ausübenden Ausdauersportarten wie Laufen, Triathlon, Duathlon, Walking, Mountainbike, Strassenrad, Speed-lnlineskating, Langlauf, Schwimmen Mitgliedschaften bei den Verbänden eingehen.
  2. fw kann mit anderen Sportverbänden und Organisationen bzw. Institutionen Vereinbarungen über eine Mitgliedschaft und/oder Zusammenarbeit eingehen.

III Mitgliedschaft fw
Art. 5 Mitgliederkategorien und Regionalverbände

fw setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  1. Einzelmitglieder (Aktiv und Passiv)
  2. Ehrenmitglieder

fw kann einem regionalen, kantonalen oder nationalen Verband beitreten.

Art. 6

  1. Interessenten können ohne Altersbeschränkung aufgenommen werden.
  2. Jedes Aktiv-Mitglied kann eine Mitgliedschaft in einem nationalen Sportverband beantragen.
  3. Für Tri- und Duathleten ist eine Mitgliedschaft beim nationalen Verband Swisstriathlon erwünscht.

Art. 7 Veranstalter

fw kann eigene Sportveranstaltung gemäss Definition unter Art. 2 Abs. 1 durchführen.

Art. 8 Ehrenmitglieder

Personen, welche sich um fw besonders verdient gemacht haben, können auf Antrag des Vorstandes von der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt werden.

Art. 9 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Aufnahme von Mitgliedern erfolgt durch den Vorstand aufgrund einer schriftlichen oder elektronischen Beitrittserklärung.
  2. Der Beitritt wird in der offiziellen Mitteilung veröffentlicht.
  3. Gegen einen Beitritt kann jedes Mitglied binnen 30 Tagen schriftlich zuhanden des Vorstandes Einsprache erheben.
  4. Gegen die Ablehnung eines Beitritts kann der Gesuchsteller an die GV rekurrieren. Die GV entscheidet endgültig.

Art. 10 Beendigung der Mitgliedschaft und Ausschluss

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Auflösung des Klubs, Tod oder Ausschluss.
  2. Mit dem Verlust der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte. Der aus der Mitgliedschaft Austretende bleibt für die Erfüllung aller ihm zu diesem Zeitpunkt obliegenden Verbindlichkeiten, insbesondere die Bezahlung der Beiträge für das laufende Vereinsjahr, haftbar.
  3. Eine Austrittserklärung muss dem Vorstand spätestens am letzten Tag des Vereinsjahres schriftlich oder elektronisch unterbreitet werden. Das Vereinsjahr dauert vom 1. Januar bis 31. Dezember.
  4. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen:
  • bei groben Verstössen gegen die Statuten, Reglemente und Beschlüsse des fw
  • wegen Vernachlässigung der Pflichten gegenüber dem fw
  • bei klubschädigendem Verhalten
  • bei strafrechtlichem Verfahren und Verurteilung

         5. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des betreffenden Mitglieds. Der Entscheid des Vorstandes kann an die Generalversammlung weitergezogen werden.

IV Rechte und Pflichten der Mitglieder
Art. 11 Rechte

  1. Die Mitglieder haben im Rahmen der Statuten das Recht auf Beteiligung an der Willensbildung und Gestaltung der Klubpolitik.
  2. Unter Vorbehalt von Art. 12 stehen die Dienstleistungen des fw grundsätzlich allen Mitgliedern offen.

Art. 12 Pflichten

  1. Die Statuten, Reglemente, Verträge, Vereinbarungen und Beschlüsse des Vorstandes und GV des fw sind für alle Mitglieder verbindlich.
  2. Doping ist verboten, für alle Mitglieder des fw gelten die Dopingbestimmungen des IOC sowie subsidiär das Dopingstatut des Schweizerischen Olympischen Verbandes (SOC).
  3. Die „Ethik-Charta im Sport“ bildet die Grundlage des fw (siehe Art. 13)
  4. Mitgliederbeiträge und Lizenzgebühren sind jeweils nach Rechnungsstellung des Kassiers/der Kassiererin innert 30 Tagen zu begleichen.

Art. 13 "Ethik-Charta im Sport"

Die Prinzipien der «Ethik-Charta im Sport» bilden die Grundlage für Aktivitäten des fw. Die konkrete Umsetzungeinzelner Prinzipien ist in den Anhängen (Art. 36) geregelt:

  1. Anhang 1: Die sieben Prinzipien der Ethik-Charta im Sport
  2. 2. Anhang 1.1: «Sport rauchfrei»

Art. 14 Beiträge und Abgaben

  1. Die Höhe der Mitgliederbeiträge für alle fw-Mitglieder werden von der Generalversammlung des fw festgelegt.
  2. Die Beträge sind in der beiliegenden Beitragsordnung aufgeführt.
  3. Vorstands- und Ehrenmitglieder sowie hauptamtliche Trainer bezahlen keine Mitgliederbeiträge.

V Organisation
Art. 15 Organe

Die Organe des fw sind:

a) Generalversammlung

b) Vorstand

c) Rechnungsrevision

d) Sektionen/Kommissionen


VI Generalversammlung
Art. 16 Bedeutung, Zusammensetzung und Einberufung

  1. Die GV ist das oberste Organ des fw.
  2. Sie besteht aus den Aktiv- und Ehrenmitgliedern des fw.
  3. Die ordentliche GV findet innert sechs Monaten nach Abschluss des Vereinsjahres statt.

Art. 17 Unterlagen

Die Traktandenliste, die Jahresrechnung und das Budget sowie weitere Verhandlungsunterlagen sind den Mitgliedern zusammen mit der Einladung mindestens 30 Tage vor der GV zuzustellen.

Art. 18 Anträge

Antrage der Mitglieder zuhanden der Traktandenliste müssen bis spätestens 10 Tage vor der GV in schriftlicher Form an den Vorstand eingereicht werden.

Art. 19 Protokoll

Ein Beschlussprotokoll wird bis spätestens zehn Wochen nach der GV in den offiziellen Mitteilungen veröffentlicht.

Art. 20 Zuständigkeit

In den Zuständigkeiten der GV fallen insbesondere folgende Geschäfte:

  1. Genehmigung des Protokolls der letzten GV
  2. Abnahme der Jahresberichte des Vorstandes
  3. Abnahme der Jahresrechnung und des Revisorenberichtes
  4. Festsetzung der Mitgliederbeiträge
  5. Genehmigung des Budgets
  6. Wahlen (Präsident, Vorstand, Rechnungsrevisoren)
  7. Ehrungen und Ernennung von Ehrenmitgliedern
  8. Sponsoren und Mittelbeschaffung
  9. Informationen über klubeigene Veranstaltungen
  10. Jahresklubmeisterschaft
  11. Behandlung von Anträgen und Rekursen
  12. Änderung der Statuten
  13. Beschlussfassung über die Mitgliedschaft in Verbänden und Organisationen
  14. Auflösung des Vereins

Art. 21 Ausserordentliche Generalversammlung

  1. Eine ausserordentliche GV kann jederzeit vom Vorstand unter Einhaltung der Frist gemäss Artikel 17 einberufen werden.
  2. Ein Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder kann die Einberufung verlangen.

Art. 22 Stimmberechtigung

Jedes Aktiv- und Ehrenmitglied hat eine Stimme.


Art. 23 Beschlussfähigkeit

  1. Jede statutengemäss einberufene GV ist beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst; vorbehalten bleiben Art. 24 und 25.
  2. Bei Stimmengleichheit hat der Versammlungsleiter den Stichentscheid.
  3. Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen, wenn nicht mindestens ein Viertel der anwesenden Stimmberechtigten geheime Abstimmung oder Wahl verlangen.

Art. 24 Statutenänderung

Die Änderungen oder die Totalrevision der Statuten bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

Art. 25 Wahlen

Im ersten Wahlgang entscheidet das absolute, in weiteren Wahlgängen das relative Mehr der abgegebenen Stimmen.


VII Vorstand
Art. 26 Zusammensetzung, Wahlen und Amtsdauer

  1. Der Vorstand setzt sich aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und drei bis sieben weiteren Mitgliedern zusammen.
  2. Der Präsident und die Mitglieder des Vorstandes werden von der Generalversammlung gewählt.
  3. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes schriftlich erklärt haben.
  4. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich.
  5. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtszeit aus, so übernimmt der Präsident bis zur nächsten GV dessen Funktion. Der Vorstand hat jedoch die Möglichkeit, ausscheidende Vorstandsmitglieder für bestimmte Vorstandsaufgaben oder Ressorts einzusetzen.

Art. 27 Konstituierung

  1. Der Vorstand konstituiert sich selbst.
  2. Er ernennt ein Vorstandsmitglied zum Vizepräsidenten.

Art. 28 Organisation und Beschlussfassung

  1. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn wenigstens die Hälfte der Mitglieder, darunter der Präsident oder Vizepräsident, anwesend sind.
  2. Der Vorstand tritt auf Einladung des Präsidenten, im Verhinderungsfall des Vizepräsidenten, zusammen, so oft es die Geschäfte erfordern. Beschlussfassung (zum Beispiel nach einer Telefonkonferenz) auf dem Zirkularweg ist zulässig.
  3. Beschlüsse des Vorstandes erfordern die einfache Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident, in dessen Abwesenheit der Vizepräsident.
  4. Über die Beschlüsse des Vorstandes wird ein Protokoll geführt.
  5. Zur Unterstützung seiner Arbeit kann der Vorstand beratende Personen beiziehen oder Kommissionen einsetzen.

Art. 29 Aufgaben und Kompetenzen

Der Vorstand ist das leitende Organ des fw.

Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:

  1. Festlegung der lang-, mittel- und kurzfristigen Klubziele
  2. Sicherstellung der Kommunikation
  3. Organisation von Jahresklubmeisterschaften
  4. Kontakt zu den Medien
  5. Vorbereitung der GV und Festlegung des Wahl- und Abstimmungsverfahren
  6. Vollzug der GV-Beschlüsse
  7. Abschluss von Verträgen
  8. Verwaltung der Finanzen
  9. Überwachung der Einhaltung von Statuten und Reglementen
  10. Antrag für die Wahl von Ehrenmitgliedern an die GV
  11. Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
  12. Entscheid über alle Fragen, die nicht ausdrücklich einem anderen Organzugewiesen sind.
  13. Kontakte mit Sportorganisationen und Behörden

Art. 30 Zeichnungsberechtigung

Der Vorstand regelt die Unterschriftenberechtigung.


Art. 31 Aufgaben des Präsidenten

Der Präsident ist der verantwortliche Leiter des fw. In seine Zuständigkeit fallen unter anderen:

a)Leitung der GV und der Vorstandssitzungen

b)Überwachung der allgemeinen Klubaktivitäten

c)Vertretung des fw gegen aussen.

  1. Der Präsident wird im Verhinderungsfall durch den Vizepräsidenten vertreten.
  2. Der Präsident kann Mitglieder des Vorstandes mit der Vertretung des fw nach aussen betrauen.

VIII Rechnungsrevision
Art. 32 Zusammensetzung, Auftrag und Treuhandgesellschaft

  1. Die Generalversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Rechnungsrevisoren. Die Wiederwahl ist möglich. Sie dürfen nicht Vorstandsmitglied sein.
  2. Die Rechnungsrevisoren prüfen die gesamte Rechnungsführung des fw, einschliesslich allfälliger Spezialrechnungen.
  3. Anstelle der Revisoren kann die Generalversammlung eine Treuhandgesellschaft als Revisionsstelle wählen.

IX Finanzen
Art. 33 Mitgliederbeiträge, Haftung und Vereinsjahr

  1. Die Mitglieder sind zur Bezahlung der von der GV festgesetzten Beiträge verpflichtet.
  2. fw haftet mit seinem Vereinsvermögen. Eine weitergehende Haftung besteht nicht.
  3. Das Vereinsjahr dauert vom 1. Januar bis 31. Dezember.

X Publikationen
Art. 34 Offizielle Mitteilungen

Mitteilungen an die Mitglieder erfolgen in den offiziellen Mitteilungen des fw. Diese haben für die Mitglieder verbindlichen Charakter.

XI Auflösung des fw
Art. 35 Auflösung und Vereinsvermögen

Die Auflösung des fw kann nur an einer mindestens 30 Tagen im Voraus zu diesem Zweck einberufenen GV mit einem Mehr von vier Fünfteln der anwesenden Mitgliederstimmen beschlossen werden.
Ein bei der Auflösung vorhandenes Vereinsvermögen ist nach drei Jahren der Brühlgut Stiftung Winterthur zuzuweisen.

XII Anhang
Art. 36 Anhang IOC

Die nachfolgenden Anhänge «Die sieben Prinzipien der Ethik-Charta im Sport» und «Sport rauchfrei» bilden einen integrierenden Bestandteil zu den Statuten.

Anhang 1: Die sieben Prinzipien der Ethik-Charta im Sport

  1. Gleichbehandlung für alle!
  2. Nationalität, Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, soziale Herkunft,
  3. religiöse und politische Ausrichtung führen nicht zu Benachteiligungen.
  4. Sport und soziales Umfeld im Einklang!
  5. Die Anforderungen in Training und Wettkampf sind mit Ausbildung, Beruf
  6. und Familie vereinbar.
  7. Förderung der Selbst- und Mitverantwortung!
  8. Sportlerinnen und Sportler werden an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt.
  9. Respektvolle Förderung statt Überforderung!
  10. Die Massnahmen zur Erreichung der sportlichen Ziele verletzen weder
  11. die physische noch die psychische Integrität der Sportlerinnen und Sportler.
  12. Erziehung zu Fairness und Umweltverantwortung!
  13. Das Verhalten untereinander und gegenüber der Natur ist von Respekt geprägt.
  14. Gegen Gewalt, Ausbeutung und sexuelle Übergriffe!
  15. Prävention erfolgt ohne falsche Tabus: Wachsam sein, sensibilisieren
  16. und konsequent eingreifen.
  17. Absage an Doping und Suchtmittel!
  18. Nachhaltig aufklären und im Falle des Konsums sofort einschreiten.
  19. Anhang 1.1: Sport rauchfrei
  20. Die Umsetzung «Sport rauchfrei» beinhaltet folgende Anforderungen:
  21. Tabakfreie Zeit vor, während und nach dem Sport (d.h. eine Stunde vor bis eine Stunde nach dem Sport)
  22. Vereinslokalitäten sind rauchfrei
  23. Verzicht auf finanzielle Unterstützung durch Tabakfirmen
  24. Anlässe werden rauchfrei durchgeführt. Dies beinhaltet:
  25. Wettkämpfe
  26. Sitzungen (inkl. GV)
  27. Spezielle Anlässe (z.B. Clubfest)

XII Schlussbestimmungen
Art. 37 Inkrafttretung

Diese Statuten traten nach ihrer Annahme durch die GV von 1999 rückwirkend auf den 1. Januar 1999 in Kraft und wurden an der GV 2010 revidiert und den Veränderungen angepasst.

finishers winterthur

Die Präsidentin Der Vizepräsident

Sabine Simmen Urs Steffen

Winterthur, 8. März 2013

Erstausgabe im Februar 1999, Änderungen März 2002, März 2010, Februar 2011,

März 2013
Beitragsordnung der finishers winterthur
(Beilage zu Statuten, gültig ab 25. Februar 2011)

Gem. Statuten des finishers winterthur sind Mitgliederbeiträge in einer Betragsordnung festzulegen.

Die Maximal-Mitgliederbeiträge für ein Vereinsjahr (1. Januar bis 31. Dezember) sind:

Familien Fr. 255- *)
Walker Fr. 115.-
Passive Fr. 40.-
Aktive Fr. 205.-
Junioren/U23 Fr. 100.-

*) als Familie gelten mind. ein im gleichen Haushalt lebender Erwachsener und dessen Kinder bis 23 Jahre

Bonus / Malus:

  • für jeden geleisteten Helfereinsatz werden SFr. 40.- rückerstattet
  • die Rückerstattung wird jeweils mit dem nächsten zu bezahlenden Vereinsbeitrag verrechnet
  • falls ein Mitglied den Verein verlässt, verfallen allfällige Rückerstattungen
  • der Maximale Betrag der Rückerstattung kann den Vereinsbeitrag nicht übersteigen
  • als Helfereinsätze gelten die vom Vorstand definierten Anlässe, Ausnahmen kann der Vorstand bewilligen
  • Passive sind von der Regelung ausgenommen

Die Mitgliederbeiträge müssen jeweils bis zu einem vom Vorstand bestimmten Datum beglichen sein. Danach gilt eine Frist von 30 Tagen.

Für später einbezahlte Beiträge wird eine administrative Gebühr von SFr 30.- verrechnet.

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