Raphaela Wagner

Wie bist du zum Laufen gekommen?
Ich habe mich nach etlichen Jahren Krafttraining zum Laufen begeistern lassen. Die Schliessung sämtlicher Fitnessanlagen im 2020 hat hier sichtlich geholfen. :)

Was motiviert dich, die finishers zu trainieren?
Ich möchte meine Begeisterung und Freude fürs Laufen anderen weitergeben können.

Worauf legst du in deinen Trainings wert?
Ich möchte bewusst den Wissensaustausch unter den Teilnehmer fördern. Jeder bringt seine Erfahrungen im Laufsport mit; manche mehr, manche weniger. Ich glaube, dass jeder vom anderen etwas lernen kann.

Welches sind deine Ziele in diesen Lektionen?
Dass die TeilnehmerInnen nach ein paar Wochen regelmässigen Trainings erste Fortschritte in ihrer Leistung beobachten können. Ebenso möchte ich versuchen, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und neue Ideen ins Training zu integrieren.

Was erwartest du von den Teilnehmern?
Spass am Laufen. Vielleicht auch, dass sie sich einmal mehr dazu überwinden können zum Training zu kommen ,wenn es draussen nass, dunkel und kalt ist. Denn man weiss, die ganze Gruppe freut sich auf einen.

Was bedeutet dir dein Sport?
Beim Laufen gewinne ich den nötigen Abstand zu allem. Es sorgt für mein Wohlbefinden und viele Glücksgefühle. Noch nie habe ich es bereut, laufen gegangen zu sein. Jedesmal fühle ich mich sehr erfüllt.

Ausserdem gibt mir der Austausch mit anderen Läufern extrem viel. Es macht mir grossen Spass, sich gegenseitig anzuspornen, herauszufordern und zusammen zu "high-fiven".

Wo läufst du am liebsten?
Am liebsten laufe ich auf unbekannten, schmalen Wegen im dichten Wald und bei Regen. Oder dann gleich neben einem Fluss, wo man sich nach Lust und Laune auch mal schnell abkühlen kann.

Welches ist dein eindrücklichstes Sporterlebnis (positiv oder negativ)?
Die World Equestrian Games in Kentucky beim Voltigieren. Ich war noch nie in meinem Leben so nervös und konnte trotzdem meine Bestleistung abrufen. Die ganze Stimmung hat mich sehr beeindruckt.

Welches sind deine eigenen sportlichen Ziele?
Meinen ersten Halbmarathon erfolgreich und zufriedenstellend zu Ende laufen zu können.

Was macht ihr in zehn Jahren?
Vermutlich irgendwas davon:
Run happy, run grumpy, run fast, run slow, run a little, run a lot. Just run.

Unsere Sponsoren