Sabrina Zara

sabrina zaraWie bist du zum Laufen gekommen?
Ab und zu joggte ich im Quartier umher und begann mit kleinen Stadtläufen in Bern. Eine gute Freundin von mir meinte, wir hätten gute Chancen bei den finishers an einem Halb-Marathon mitzumachen. Hahahhaha, da hatten wir uns völlig überschätzt, das Training war strub aber jedes Mal ein tolles Gefühl, dass stärkte und motivierte uns an unsere Grenzen zustossen. Den Winti Halb-Marathon hatten wir gut überstanden und von daher wurde uns klar, hier beginnt eine «Crazy» Laufgeschichte.

Was motiviert dich, die finishers zu trainieren?
Zufriedenheit der Teilnehmer, gute Gespräche auch nach dem Training, bei Wettkämpfen/Vorbereitung sich austauschen und optimieren, gegenseitige Unterstützung.

Worauf legst du in deinen Trainings wert?
Langfristig zum Sport motivieren und den inneren Schweinehund aushungern lassen. Sich gegenseitig respektieren und pünktlich sein.

Welches sind deine Ziele in diesen Lektionen?
Der Körper ist das beste Kapital: deshalb die Grenzen ausprobieren, dabei Spass haben und dies mit einem Lächeln umsetzen.

Was erwartest du von den Teilnehmern?
Jedes einzelne Training, hat seine Herausforderung - und das bei jedem gutem oder schlechtem Wetter. Bleibt immer dran. No Limits!!!

Was bedeutet dir dein Sport?
Alles, meine Passion!!!

Diese Freiheit ist für mich ein ganz wichtiger Aspekt – und eine willkommene Abwechslung vom Alltag, welcher oft von festen Terminen, Regeln und Verpflichtungen geprägt ist. Du lernst durch das Laufen viele interessante Menschen kennen und knüpfst neue Freundschaften. Viele gute Freunde hätte ich niemals getroffen, wenn uns dieses gemeinsame Hobby nicht zusammengebracht hätte.

Wo läufst du am liebsten?
… Im Wald, durch die Felder, am Fluss entlang…. (tagsüber, abends, im Frühling, Sommer, Herbst und Winter)

Welches ist dein eindrücklichstes Sporterlebnis (positiv oder negativ)?
Es waren einige, vom Halb-Marathon Winti, Marathon Frauenfeld und Istanbul Marathon. Die Vorbereitung bis dorthin und dann am Wettkampf dabei zu sein: Emotionen pur!! Am Ziel bist du einfach erleichtert, überglücklich und kannst kaum noch denken. Aber Essen geht immer!!!

Das alles verdanke ich guten Freunden und Freundinnen, die mir immer zur Seite standen. Mein Motto: Einer für alle, alle für Einen!

Welches sind deine eigenen sportlichen Ziele?
SMILE, einen Triathlon… etc. etc. etc.

Was macht ihr in zehn Jahren?
MMMMMMMM, gute Frage, ich weiss bereits die Antwort , aber behalte sie noch für mich. Es hat definitiv noch mit LAUFEN zu tun……

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