Angela Mantel

angela mantelWie bist du zum Laufen gekommen?
Ich war ca. 18Jahre alt und lebte bei meinem Vater (der regelmässig Laufen ging und bereits am Gigathlon teilgenommen hatte – nur interessierte mich das damals noch nicht 😊). Ich sass im Bus und fühlte mich unwohl in meiner Haut (zu viel gegessen). Mein Vater rief an und fragte mich ob ich auch Lust auf Essen hätte…. Ich bestätige, jedoch nur wenn ich danach Laufen gehen konnte – und so begann ich mit dem Laufen.

Was motiviert dich, die finishers zu trainieren?
Mich motiviert es meine Freude am Sport weiter zu geben!
Ich habe mit dem Schwimmtraining angefangen und hatte auch am Beckenrad viel Spass. Jetzt liegt es mir am Herzen, dass auch finishers, welchen die Donnerstags-Gruppe ein klein wenig zu schnell ist, eine Möglichkeit haben mit gleichgesinnten ein Ausdauertraining in gedrosseltem Tempo zu absolvieren.

Worauf legst du in deinen Trainings wert?
Gemeinsam zu wachsen – und Spass zu haben.

Welches sind deine Ziele in diesen Lektionen?
Im Donnerstags-Training geht es um die Ausdauer und Grundlagen. Das Ziel ist es mit dieser zweiten Laufgruppe auf die Grundlagen der Teilnehmer so gut es geht, einzugehen.
Mit diversen Abwechslungen während dem Training (gem. Plan von Sabrina) und der Arbeit hin zu den Wettkämpfen soll es vor allem ein Training unter gleichgesinnten sein – zusammen geht es leichter!

Was erwartest du von den Teilnehmern?
Viel Freude und die Teilnehmer sollten bereits 75 – 90min am Stück Laufen können.

Was bedeutet dir dein Sport?
Sport ist Zeit für mich, Zeit mit Freunden und eine gewisse Leidenschaft.
Je nach Intensität kann ich abschalten und über Dinge nachdenken, wozu ich sonst keine Zeit finde.

Wo läufst du am liebsten?
Ich laufe am liebsten im Wald und auf unebenen Wegen, denn so ist der ganze Bewegungsapparat gefordert und auch eine gewisse Konzentration spielt dabei eine Rolle.

Welches ist dein eindrücklichstes Sporterlebnis (positiv oder negativ)?
Mein erster Finish des IM 70.3 in Rapperswil. Kurz vor dem Ziel stand dort eine Gruppe von finishers und hat mich wie verrückt und voller Lautstärke angefeuert. Ich konnte es kaum glauben, dass ich diese Distanz tatsächlich schaffen würde. Ich musste dabei meinen Tränen einfach nur freien Lauf lassen.

Welches sind deine eigenen sportlichen Ziele?
Endlich mal diesen 70.3 in Rappi unter einer gewissen Zeit zu finishen.

Was macht ihr in zehn Jahren?
Ich werde den 3 Sportarten sicher immer treu bleiben – in welcher Intensität…das weiss ich noch nicht. Ich denke Golfen ist sicher auch noch spannend :)

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