Christoph Willisegger

Christoph WilliseggerWie bist Du zum Laufen gekommen?

Aufgrund einer missglückten Jobwahl vor einigen Jahren war ich damals oft unzufrieden. Eines Tages sagte meine Frau Sonja zu mir: „Geh besser Laufen anstatt deine schlechte Laune Zuhause auszuleben“. 2 Tage später kaufte ich Laufschuhe, und seither gibt es kein Halten mehr …

Was motiviert Dich, die finishers zu trainieren?

Ich liebe das technische Training am Dienstag mit den vielen schnellen und knackigen Einheiten. Dank dieses Trainings machte ich selber grosse Fortschritte. Nun möchte ich dies auch andern ermöglichen, sodass sie sich im Laufsport oder im Triathlon ebenfalls weiterentwickeln können.

Worauf legst Du in Deinen Trainings wert?

Spass und eine gute Stimmung unter den TeilnehmerInnen. Das Training soll ein Ausgleich zum Alltag sein – auch wenn es oft hart ist.

Welches sind Deine Ziele in diesen Lektionen?

Ich motiviere die TeilnehmerInnen, an ihre persönlichen Grenzen zu gehen und versuche dabei Angebote für die verschiedenen Leistungsniveaus zu machen.

 

Was erwartest Du von den Teilnehmern?

Freunde am Laufen, etwas Biss und dass sie sich auf die Angebote einlassen.

Was bedeutet Dir Dein Sport?

Viel, sehr viel. Beim Laufen kann ich abschalten, finde einen Ausgleich und werde wieder beflügelt.

Wo läufst du am liebsten?

Am liebsten aufwärts, steil aufwärts, wo spielt nicht so eine Rolle.

Welches ist Dein eindrücklichstes Sporterlebnis (positiv oder negativ)?

Der Jungfraumarathon 2012. Endophine liessen mich die Moräne hochfliegen und als ich den Dudelsackspieler hörte, dachte ich, ich könne den Himmel berühren. Wenige Minuten später finnischte ich mit Tränen in den Augen.

Welches sind Deine eigenen sportlichen Ziele?

Einmal ein Marathon unter 3 Stunden zu laufen.

Was machst Du in zehn Jahren?
Laufen …

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